Hoher Besuch im Digital Hub Logistics: am 7. Dezember 2018 besuchte der gerade erst seit wenigen Wochen im Amt befindliche Wirtschaftssenator Michael Westhagemann die Innovationsschmiede für Logistik in der Hamburger Speicherstadt. Johannes Berg, Geschäftsführer des Hub, überraschte unseren Gast mit einem Geschenk: Senator Westhagemann erhält für Jahr 2019 einen „Ehren-Arbeitsplatz“ im Digital Hub Logistics. Das Geschenk kam gut an, wie dieser Tweet belegt:

Stellvertretend für alle „Hubber“ darf ich glaube ich sagen, dass uns die dann folgende launige Ansprache von Senator Westhagemann Spaß gemacht hat. Sein Interesse und seine offensichtliche Freude an Technologie, ja auch belegt durch seine langjährige Topmanagement-Erfahrung im IT-Umfeld, ist sicher eine hervorragende Basis für die weitere Entwicklung von Hamburg bezüglich innovativer, Technologie-gestützter Themen.

Beeindruckend viel Zeit nahm sich Senator Westhagemann dann bei der Vorstellung von verschiedenen Startup-Konzepten. CHAINSTEP hatte die Gelegenheit, gemeinsam der Kroschke-Gruppe (einem führenden Dienstleister im Bereich der Kfz-Zulassung) den gemeinsam entwickelten Prototyp „carTRUST“ für die Blockchain-basierte sichere online-Zulassung von Kraftfahrzeugen vorzustellen. Senator Westhagemann zeigte sich sehr interessiert an der Idee, das Konzept – auch im Hinblick auf den ITS World Congress 2021– erstmals in Hamburg zu pilotieren. Nächste Schritte sind bereits besprochen, wir sind sehr gespannt, ob wir das hinbekommen :-).

Beim Digitalgipfel fokussierte das Bundeswirtschaftsministeriums im Jahr 2018 klar auf künstliche Intelligenz. Da der Bitkom Blockchain-Technologie nicht außen vor lassen wollte, organisierte der Verband am ersten Tag des Digitalgipfels einen Blockchain Business Summit am selben Ort des Gipfels, also in den Nürnberger Messehallen. Der Zuspruch zu der Veranstaltung belegte, wie richtig der Veranstalter mit der Blockchain-Veranstaltung lag: weit über 300 Teilnehmer informierten sich über die Möglichkeiten, die Blockchain-Technologie bereits heute im Unternehmensumfeld bietet.

Dr. Nussbaum, Staatssekretär im BMWi, und Dr. Rohleder, Hauptgeschäftsführer Bitkom, eröffneten die Veranstaltung. Anschließend gab es einige hochkarätige Vorträge von unterschiedlichen IT-und Telekommunikation-Dienstleistern sowie von der wissenschaftlichen Seite. Viel beachtet wurde der Vortrag von Professor Dr. Volker Skwarek, der auch Beirat von CHAINSTEP ist, zum Thema Smart Contracts Industrie 4.0 Anwendungen.

Gemeinsam mit Thomas Müller, CEO von evan.network, hatten wir die Gelegenheit, die Initiative COBILITYvorzustellen, hier ist die vorgestellte Präsentation verlinkt. Die anschließenden Gespräche am „Meet the speakers“ Stand zeigten, wie hoch das Interesse auch bei den professionellen IT-und Telekommunikations-Dienstleistern ist, die Möglichkeiten der dezentralen Governance zu verstehen und zu nutzen.

Neben einigen Impressionen von der Veranstaltung ist unten auch das Video des COBILITY-Parts verlinkt.

Drei Monate nach Ankündigung der Initiative COBILITY war es am 28. November 2018 soweit: 22 Teilnehmer von 16 Firmen und Institutionen trafen sich zum COBILITY-Kickoff im Digital Hub Logistics in der Hamburger Speicherstadt.


Nach einer kurzen Vorstellung der Teilnehmer sowie der Zielsetzung der Initiative COBILITY ging es direkt in die Detailarbeit mit dem Ziel, erste Applikationen basierend auf dem COBILITY-Konzept zu definieren. Bei COBILITY stehen vor allem drei Aspekte im Vordergrund:

  • dezentrale Governance
  • basierend auf offenen Standards
  • kompatibel zu den führenden Systemen im Markt

Wir haben fünf Use Cases definiert, die in den kommenden Wochen konkret bearbeitet werden sollen:

  1. Abwicklung im Versicherungs-Schadensfall
  2. Ersatzteillogistik
  3. Absicherung Container-Gewicht
  4. Schiffs-Klarierung
  5. Absicherung Nachhaltigkeit

Weitere Informationen über die von evan, XAIN  und CHAINSTEP gegründete Initiative auf COBILITY.ORG.

 

Nach monatelanger Vorbereitung durch die Organisatoren war es am 17. November 2018 soweit: ein Team von gut 20 Teilnehmern von Startups, Behörden und Hamburger Institutionen machte sich auf den Weg, für gut eine Woche in Dubai und Singapur den Stand der Digitalisierung zu erkunden und sich Anregungen für die eigene Ausrichtung zu holen.

Es war ein vollgepacktes Programm. Wir hatten die Möglichkeit sowohl mit Verantwortlichen aus Verwaltung, mit Digitalisierungsexperten der Hafenwirtschaft und mit spannenden Startups zu sprechen.

Besonderes Highlight für uns: sowohl in der Handelskammer von Dubai als auch bei einem internationalen Pitch-Event in Singapur hatten wir die Gelegenheit, das Konzept der Initiative COBILITY vorzustellen. Die Resonanz war, das wird auch durch das freundliche Votum der COBILITY-Promotoren (siehe Fotos unten belegt), hervorragend. Wir haben gelernt, dass die Idee zu COBILITY auch in anderen Weltregionen auf lebhaftes Interesse stößt.

Es würde den Rahmen sprengen, hier auf die einzelnen Themen einzugehen. Über diesen Blogpost möchten wir gerne zumindest einige Impressionen von dieser Reise teilen.

 

Nach der erfolgreichen Premiere im Jahr 2017 kam es im November 2018 zur 2. Auflage des von der DVZ veranstalteten Blue Rocket Kongresses. Veranstaltungsort war der Digital Hub Logistics in der Hamburger Speicherstadt, also der Heimat sowohl von CHAINSTEP als auch von COBILITY. Nach kurzweiligen Impulsvorträgen und einer sehr interessanten Podiumsdiskussion begann dann der Haupt-Part der Veranstaltung. 20 verschiedene Startups und Initiativen durften sich in maximal 5 Minuten dem Publikum vorstellen. Wurde überzogen, dann wurde die Blue Rocket (die interessanterweise eine rote Farbe hat) gestartet.

Frank Bolten durfte mit CHAINSTEP und COBILITY gleich zwei Themen präsentieren. Die Charts der kurzen Präsentationen sind hier und hier auf Slideshare abgelegt.

Die Impressionen, die unten beigefügt sind, belegen hoffentlich, dass die Veranstaltung den Teilnehmern offensichtlich viel Spaß bereitet hat.

 

 

Blue Rocket starts

Bereits zum 14. Mal fand Anfang November 2018 der Hamburger Hafentag statt. Neben eher klassischen Strategie-Themen wie der Terminal-Strategie spielten digitale und ökologische Themen eine große Rolle auf der Veranstaltung. Neben VR war auch hier Blockchain ein wichtiger Diskussionspunkt. Die Folien zum initialen Vortrag von Frank Bolten zu der Blockchain-Diskussion sind hier auf Slideshare zu finden:

Unter dem Titel „Digitales trifft Reales“ fand Mitte Oktober 2018 der 35. Deutsche Logistik Kongress in Berlin statt. Im Vergleich zum Vorjahr, als sich weit über 100 Teilnehmer in einen deutlich zu kleinen Raum drängten um die damalige Blockchain-Session zu erleben, hatte der Veranstalter dieses Mal einen deutlich größeren Raum zur Verfügung gestellt. Aber erneut wurde es eng: mit mehr als 400 Teilnehmer waren alle Plätze des Saals besetzt und erneut mussten sich einige Teilnehmer während der Veranstaltung mit einem Stehplatz abfinden.

Unter der Moderation von Professor Dr. Fritz Henglein wurden zunächst drei spannende Themen präsentiert:

  • Florian Seffert, Principal Specialist IT Innovation bei Imperial, berichtete über das erste erfolgreich durchgeführte Pilotprojekt von  plusd.tech.
  • Dirk Slama, Chief Alliance Offer Bosch Software Innovation, gab Einblicke in die Verbindung von Blockchain & IoT in der Logistik.
  • Frank Bolten, Managing Partner CHAINSTEP, stellte als Co-Initiator COBILITY – das dezentrale Netzwerk für die Transportlogistik – vor.

Im Anschluss gab es unter den Panelisten eine lebhafte Diskussion rund um den Einsatz von Blockchain in der Transportlogistik, Governance-Strukturen etc. Der Vortrag von Frank Bolten ist hier auf Slideshare verfügbar, sein Vortrag auf YouTube ist, ebenso wie die Panel-Diskussion, unten verlinkt.

Im Jahr 2017 gab es einen regelrechten „Run“ auf Informationen zu Bitcoin und Blockchain, die Zahl der Suchanfragen stieg jeweils um mehrere 100 %. Der Wert aller Kryptowährungen – neben der mit Abstand führenden Kryptowährung Bitcoin gibt es noch über 1000 weitere Kryptowährungen – vervierzigfachte sich binnen Jahresfrist, nicht Wenige erinnerte dies an die Zeit des Goldrauschs im 19. Jahrhundert.

Inzwischen hat sich die Aufgeregtheit rund um die Kryptowährungen beruhigt, die zum Jahreswechsel 2017/2018 offensichtlich deutlich überhitzte Marktkapitalisierung aller Kryptowährungen (Anfang Januar war dies ein Betrag von über 800 Milliarden USD) ist per Ende September 2018 auf einen Wert von etwas über 200 Milliarden USD zurückgegangen. Das mag nach einem echten Crash aussehen, aber zum einen ist der Markt der Kryptowährungen traditionell sehr volatil und zum anderen bedeuten diese 200 Milliarden USD immer noch eine Steigerung von mehr als 1.000 % gegenüber dem Wert von Anfang 2017.

Neben den Kryptowährungen rücken nun immer mehr die Möglichkeiten der den Kryptowährungen zugrunde liegenden Blockchain-Technologie in den Mittelpunkt des Interesses. Denn: mit der genialen Kombination von verschiedenen Technologien, die man heute Blockchain nennt, ist es möglich, direkt, ohne den Einsatz von Intermediären, Werte über das Internet von einem Punkt an einen anderen Punkt sicher zu übertragen. Und dies ist natürlich vor allem in der Geschäftswelt von hohem Interesse.

Bitcoin war die erste Applikation auf Blockchain-Technologie, inzwischen hat sich das Technologiefeld in einer extremen Geschwindigkeit weiterentwickelt und professionalisiert. Ein wichtiger Schritt für die Entwicklung des Technologiefeldes war der Launch von Ethereum im Jahr 2015. Durch sogenannte Smart Contracts werden erweiterte Möglichkeiten geboten, Geschäftsabläufe zu automatisieren und somit sicherer, schneller und effizienter zu gestalten.

Ethereum hat heute die mit Abstand größte Entwickler-Community, viele Unternehmen haben erfolgreich erste Tests und Prototypen abgeschlossen. Es ist zu erwarten, dass in den Jahren 2018/2019 die Zahl, der auf Ethereum-basierten Unternehmens-Anwendungen deutlich zunehmen.

Es gibt mehrere sehr vielversprechende weitergehende Entwicklungen im Blockchain-Bereich, die die heute noch bestehenden Herausforderungen der Blockchain-Technologie (u.a. Transaktionsvolumen und -geschwindigkeit) sukzessive lösen wollen. An dieser Stelle verzichten wir jedoch darauf, auf diese weiteren Entwicklung einzugehen.

Bitcoin und Ethereum sind sogenannte „öffentliche Blockchains“, auch „public blockchains“ genannt. Bei öffentlichen Blockchains existieren keine Zugangsbeschränkungen – jeder, der möchte, kann bei dem verteilten System Daten schreiben und lesen. Im englischen wird dies „permissionless“ – also ohne Zugangsbeschränkungen – genannt. Dieser Blockchain-Typ gilt als die sicherste Art Daten unveränderbar zu speichern.

Doch diese Öffentlichkeit wird für viele Geschäftsanwendungen abgelehnt, verständlicherweise soll eben nicht jeder sehen können, wer mit welcher Firma welche Geschäfte macht. Vor diesem Hintergrund wurde die Variante einer „Enterprise Blockchain“ (auch „private blockchain“ oder „permissioned blockchain“ genannt) entwickelt. Hierbei sind Zugangsregeln und Abläufe entsprechend der gewollten Abläufe festgelegt, es gibt also – anders als bei öffentlichen Blockchains – zentrale Entitäten, die das Regelwerk festlegen. Bei führenden Enterprise Blockchains, wie zum Beispiel Hyperledger, eine innerhalb der Linux-Foundation entwickelte Enterprise-Blockchain, gibt es auch die Möglichkeit Smart Contracts zu programmieren.

Für etliche Geschäftsabläufe reichen die Möglichkeiten der Enterprise Blockchain vollkommen aus, im Prinzip kann man mit derartigen Systemen Datenbestände sicher synchronisieren und Geschäftsabläufe automatisieren. Allerdings ist die Sicherheit dieser Enterprise Blockchains nicht auf dem selben hohen Niveau wie bei öffentlichen Blockchains.

Inzwischen wurden für die oben beschriebenen Anforderungen bezüglich Vertraulichkeit von Transaktionen sowie weiteren Unternehmens-spezifischen Voraussetzung für öffentliche Blockchains inzwischen sehr gute Lösung entwickelt. Des Weiteren sind die aufkommenden Möglichkeiten der sogenannten Token-basierten Ökonomie, bei der in öffentlichen Blockchain-Systemen verschiedenste Assets ein digitales Abbild auf Blockchain-System erhalten, mit Enterprise Blockchains vermutlich nicht im gleichen Umfang umsetzbar.  Es wird interessant sein zu erleben, welche der beiden Blockchain-Philosophien im Unternehmensumfeld welchen Anteil haben wird: die der klassischem Enterprise-Philosophie folgenden Enterprise Blockchains oder die Philosophie verteilter Strukturen und Netzwerke öffentlicher Blockchains.

In den wenigen Jahren, seitdem Bitcoin als erste Blockchain-Applikation das Licht der digitalen Welt erblickte (2009), wurden die Möglichkeiten und die Relevanz Blockchain-Technologien gerade für die Geschäftswelt immer besser verstanden. Nun sind wir in der Phase, dass gut verstanden werden muss, wie man derartige verteilte System am effektivsten einsetzen kann. Eins wird immer klarer: neben der verteilten Datenhaltung wird vermutlich der Weg zu einer verteilten Verantwortung ein solches System die meiste Kraft verleihen. in Zeiten fortschreitender Globalisierung wird Blockchain eine wichtige und vermutlich entscheidende Technologie sein um Kollaborationen in der Wirtschaft voranzubringen.

Bereits das dritte Jahr in Folge hatte CHAINSTEP die Ehre, auf der NEXT ein Blockchain Panel zu moderieren. In diesem Jahr war das Podium besonders prominent besetzt. Vor allem Jo Lubin, Co-Gründer von Ethereum und Gründer von ConsenSys, ist weltweit bekannt als einer der führenden Köpfe bei der Entwicklung des Blockchain-Ökosystems. Der zweite Panelist war Sam Liban, der mit dem The Sun Protocol ein wichtiges Projekt zum Ausbau der Infrastruktur in Afrika forciert. Titel des Panels: „Can Blockchain Fix Digital?“.

Die 90-minütige Diskussion drehte sich vor allem darum, wie Blockchain als Vertrauens-Layer helfen kann, Konsumenten und auch Unternehmen wieder mehr in die Lage zu versetzen das Internet selbstbestimmt zu nutzen und wieder Herr ihrer Daten zu werden. Die Präsentation ist hier auf Slideshare verfügbar. Der Talk auf YouTube:

 

Gastbeitrag von Dr. Kadri Bashi, CHAINSTEP Blockchain Consultant Istanbul

Der Future Logistik Summit, organisiert vom Internationalen Verband der Transport- und Logistikdienstleister UTIKAD, fand am 19. September 2018 im Elite World Europe Hotel statt. Der Gipfel, der die Zukunft der Logistikbranche beleuchten soll, fand einen großen Zuspruch und das Interesse bei den Vertretern der Logistikbranche, der Lieferkette und auch bei den Pionieren der türkischen Wirtschaft Aufmerksamkeit. Neben Vertretern aus der Logistikbranche kamen Vertreter verschiedenster Branchen von Supply Chain Managern über Produzenten, Import- und Exportunternehmen bis hin zu Außenhandelsunternehmen, Software- und Technologieunternehmen sowie Versicherungen zusammen. Neue Geschäftsmodelle und Geschäftspraktiken, die auf die Sektoren in der E-Welt warten, wurden auf dem Gipfel bewertet, der die Zukunft der Logistikbranche beleuchtete.

In der ersten Hälfte des Gipfels; „Bleiben Sie im Spiel mit Blockchain“ sprach Dr. Kadri A. Bahşi, Chainstep Projekt Manager Türkei über die Ansätze zu Blockchain basierten Projekten in der Logistikbranche, Gründer und Managing Partner der Chainstep GmbH in Hamburg Frank Bolten stellte die neue Initiative „COBILITY“ den Teilnehmern vor, und der Mitbegründer des weiteren Netzwerks Further, Kadir Özgür Oguz, informierte über die Anwendungen und Auswirkungen der Blockchain-Technologie in Aviation.

Ege Özsaygılı, Direktor der Trans.Eu Eastern Europe und Eurasia Group (der Hauptsponsor) traf sich mit den Teilnehmern bei der Präsentation “Innovative Investition in der neuen Zeit der Logistik“. Özsaygılı sprach über die neuen Dienste von Tran.Eu auf der Grundlage von Arbeitsprinzipien und künstlicher Intelligenz. Bei einem weiteren Panel wurden die Auswirkungen der Welterwaermung auf den Logistiksektor diskutiert. In dem Panel nahmen teil, die Vorsitzende des Sustainable Production and Consumption Association (SÜT-D) Prof. Dr. Filiz Karaosmanoğlu, das Regionale Umweltzentrum (REC) Türkei Unal Treasurer und Director Rifat Piri Reis Universitätslektor , Long Distance Kapitän Barbaros Büyüksağnak, bewertete die möglichen Auswirkungen des Klimawandels in der Logistikbranche.

In der zweiten Hälfte des Gipfels wurden folgende Themen behandelt:

  • Industrie 4.0
  • SCM im Logistiksektor
  • Neue Businessmodelle

Der Gipfel, der die Aufmerksamkeit von Medienmitgliedern sowie verschiedener Branchenvertreter auf sich zog, endete in der Hoffnung, dass die Teilnehmer eine Vision in die Zukunft bringen, in der das Bewusstsein für die Auswirkungen der technologischen Entwicklungen auf die Branche gestärkt wird. UTIKAD Logistik-Gipfel wird nächstes Jahr mit verschiedenen Themen und Referenten wiederholt.

Das statistische Ergebnis:

274 Teilnehmer
141 Unternehmen
14 Panelteilnehmer
2 Keynote-Speaker
6 Panel
2 Innovative Investitionssitzungen

Die Präsentation hat Dr. Kadri Bahsi Zielgruppen-gerecht auf Türkisch vorbereitet:

BLOCKCHAIN_LOJISTIK_ve_SCMI

Die Kurz-Präsentation zu COBILITY von Frank Bolten in englischer Sprache:

180919 COBILITY UTIKAD

Zu der Video-Einspielung von Frank Bolten zwei Fotos aus der Perspektive vor Ort und vom Rechner aus.

Und hier geht es zu einer Foto-Galerie von der Veranstaltung. Bewegte Eindrücke zu der Veranstaltung gibt es auf YouTube: