Unsere Kollegen Konstantin und Frank haben an der Veröffentlichung des Buches „Disrupting Logistics“ als Co-Autoren mitgewirkt. In dem Buch geht es um Trends und Entwicklungen der Logistikbranche in Bezug auf die digitale Umwälzung. Die Logistik ist maßgebend für unsere Weltwirtschaft, umso wichtiger ist es, dass die Digitalisierung hier ohne Reibungsverluste verläuft und sich gleichzeitig nachhaltig und effizienzsteigernd auf die Branche auswirkt. In dem Buch wird beschrieben, wie moderne disruptive Technologien wie Blockchain oder selbst fahrende Fahrzeuge die Lieferketten verändern. https://www.disrupting-logistics.com/ Bestellen Sie sich das Buch schon jetzt und erfahren Sie, wie Sie Ihre Logistik zukunftssicher gestalten können. Melden Sie sich jetzt an zum Plug and Play Event am 01.03.21 um 17 Uhr MEZ https://bit.ly/DisruptingLogistics

Im Rahmen des Projektes STEREO durfte sich das CHAINSTEP Team 6 Monate mit den technischen Konzepten und Geschäftsmodellen Rund um Self Sovereign Indentities (SSI) beschäftigen. Auch in Kundenprojekten stellt SSI immer mehr eine wichtiger Baustein in den Geschäftsmodellen und Architekturen welche wir gemeinsamen mit Kunden entwickeln dar. Daher halten wir diesen Themenbereich für sehr wichtig, haben eine Marktübersicht erstellt (hier) und werden diese in regelmäßigen Abständen aktualisieren.

Wir möchten damit einen Überblick über Standards, Implementierungen und Anwendungsfälle schaffen und freuen uns über Fragen, Anregungen und auch konkrete Hinweise zu Technologien oder Geschäftsmodellen welche wir noch nicht auf unserem Radar haben.

Die beiden unteren Quadranten B2B und B2C präsentieren eine Auswahl vielversprechender Anwendungsfälle für SSI und deren Status. Der Quadrant Specs und Standards oben links gibt einen Überblick über grundlegende Spezifikationen, die sich derzeit in der Entwicklung befinden. Der obere rechte Quadrant, Implementierungen, wirft einen Blick auf Implementierungen dieser Standards.

Die Analysen spiegeln nur die Sicht unseres Teams und unsere Erfahrungen wieder und haben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Seit Sommer 2018 forscht CHAINSTEP als Teil des HANSEBLOC-Konsortiums zusammen mit zehn Partnern aus Logistik, Forschung und IT im Rahmen des vom BMBF geförderten Programms „KMU-NetC“ an Blockchain-Innovationpotenzialen für die mittelständische Logistikwirtschaft. Im Rahmen des Projektabschlusses fand im am 3. Dezember 2020 eine vertiefende Präsentation der Blockchain-Technologie hinter HANSEBLOC statt, die wir nun auch hier veröffentlichen möchten. Konstantin Graf, Jan-Christoph Ebersbach, Hartmut Obendorf und Kevin Westphal erläutern die Anforderungen des Logistikmarkts an ein Blockchainsystem und geben einen Einblick in die Lösungen, die im HANSEBLOC-Projekt erarbeitet wurden. Dabei gehen die Vortragenden sowohl auf technische Details der HANSEBLOC-Implementierung als auch auf das Governance-Modell von HANSEBLOC ein. Wenn Sie Interesse an einem Austausch zum Thema haben, oder sich in die weitere Entwicklung des HANSEBLOC-Projekts einbringen möchten, nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf.

 

Beitrag von Konstantin Graf

3. BVL Webinar:

Am 04. November haben wir das mittlerweile dritte Webinar für die BVL zum Thema Blockchain abgehalten. Dieses Mal ging es um die aktuellen Anwendungsfelder in der maritimen Logistik und wie die Blockchain selbst etablierte Prozesse verbessern kann. Madjid Tehrani und Timo Schneider haben sich dem Thema angenommen und anhand von Praxisbeispielen und Ihrer Erfahrung die Themen erklärt und im Anschluss mit dem Publikum diskutiert.

Blockchain und etablierte Prozesse

Zu Beginn wurden die Teilnehmer zum Thema Blockchain abgeholt. Hierzu wurde das Konzept hinter der Technologie anschaulich an einem Beispiel erklärt und das Wissen darüber aufgefrischt. Im Anschluss wurden neue Ansätze vorgestellt, wie Distributed-Ledger-Technologien etablierte Prozesse verbessern können und zu mehr Effektivität und Effizienz führen. Anhand des seit 1996 bestehenden Referenz-Models SCOR wurde aufgezeigt, wie althergebrachte Modelle zur Steigerung der Supply Chain Effizienz durch neue Technologien profitieren.

Blockchain in der maritimen Industrie

Im zweiten Teil des Vortrags hat Madjid die Vorteile eines dezentralen Datenstroms für die Kommunikation u.a. in der maritimen Industrie gezeichnet. Es werden bereits erste Dokumenten- und Informationsflüsse mit Hilfe von Blockchain-Architekturen bewältigt. So können im Falle der Seefracht bspw. auf Papierdokumente verzichtet werden. Weitere Ansatzpunkte offenbaren sich im Finanzfluss und der Nachverfolgbarkeit von Gütern in Echtzeit mit hoher Sicherheit. So kann zusammengefasst werden, dass besonders in der Logistik Blockchains die Datenqualität erhöhen und es ermöglichen mehr Vertrauen in digitale Assets zu schaffen.

Kunst und Blockchain -> SigniChain

Was unterschiedlicher nicht klingen könnte, wurde durch Kevin Westphal und Konstantin Graf von einer Idee zu einem Projekt. Im Rahmen des Innovationsprogramms für Geschäftsmodelle und Pionierlösungen (IGP) fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie seit 2019 marktnahe nichttechnische Innovationen. KMUs werden im Rahmen der ersten IGP-Ausschreibungsrunde 2020 bei der Realisierung von Einzel-, Kooperations- und Netzwerkprojekten im Bereich datengetriebener Geschäftsmodelle unterstützt. CHAINSTEP hat sich an dieser Ausschreibungsrunde mit einem Einzelprojekt mit dem Titel SigniChain um eine Förderung beworben und wurde im Juni 2020 als ausgewähltes Unternehmen zur Vollantragsstellung aufgefordert.

Das Projekt SigniChain

Im Projekt SigniChain erprobt CHAINSTEP das Potenzial von sensorgestützter Kunstüberwachung mit Blockchainabsicherung. Die Kunstlogistik ist ein spezialisierter Zweig des Logistiksektors, der professionellen Transport und Lagerung von Kunst- und anderen Sammelobjekten unter atmosphärisch und sicherheitstechnisch überwachten Bedingungen anbietet. Wenn derzeit allerdings Sensordaten bei der Überwachung vom Logistikdienstleister erhoben werden, verbleiben sie auch beim Logistiker. Dabei bergen diese Daten das ungenutzte Potenzial, bei ansprechender Visualisierung Teil des Kundenerlebnis zu werden und in Gutachterverfahren, z.B. beim Wiederverkauf eines Kunstobjekts, eine Bewertungsgrundlage für den einwandfreien Zustand des Werks darzustellen. Nicht zuletzt könnte diese Datenbasis auch Vertrauen bei Kunstversicherungen schaffen. Häufig ist es die Versicherung, die dem Sammler ein geeignetes Kunstlager empfiehlt.

Der Lösungsansatz von SigniChain verfolgt eine ununterbrochene sensorische Überwachung von Kunstgegenständen und wertvollen Gütern mit verlässlicher Absicherung der gesammelten Daten in einer Blockchain über einen datensparenden, unverfälschlichen “Fingerabdruck” des Datensatzes. Sensoren am Kunstwerk selbst registrieren laufend Erschütterungen, atmosphärische Bedingungen, Standort und viele weitere Daten nicht erst im Lager, sondern schon ab dem Zeitpunkt, in dem die Sammlerin ihr Wertobjekt aus den Händen gibt. Digitale Signaturen sorgen für eine manipulationssichere Übertragung der Daten an die Besitzerin. Warnmeldungen im Fall von kritischen Messwerten werden nicht nur an den Besitzer des Kunstwerks gesendet, sondern auch umgehend in der Blockchain dokumentiert. So entsteht über die Lagerungszeit ein fälschungssicheres Zeugnis in der Blockchain, mit dem beim Weiterverkauf die fachmännische Lagerung belegt werden kann.

SigniChain auf dem Kunstmarkt

Im Laufe der letzten Dekade hat sich der Kunstmarkt zunehmend digitalen Geschäftsmodellen geöffnet. Die Kunstlogistik blieb bis zuletzt allerdings hinter diesem Trend zu digitalen Angeboten zurück. Zwar gibt es in Teilbereichen durchaus etablierte digitale Systeme, beispielsweise zur Verwaltung und Archivierung von Kunstsammlungen, die aber unabhängig vom Hauptakteur in diesem Bereich, dem Logistiker, nur vom Sammler genutzt werden. Ähnlich ist auch die sensorgestützte Überwachung von Lagerräumen und Transportwagen verbreitet, jedoch nur als lokale Sicherheitsmaßnahme der Logistikerin.

CHAINSTEP ist mit SigniChain bereits auf Interesse bei namhaften Akteuren in der Kunstlogistik gestoßen und plant, im Rahmen einer IGP-Förderung nicht nur eine detaillierte Ausarbeitung des Geschäftsmodells, sondern auch eine prototypische Implementierung bei einem international renommierten Kunstlogistiker.

Beitrag von Kevin Westphal

Self-Sovereign Identity: Mittelstand digitalisiert Vertrauen

Wie kann Vertrauen digitalisiert werden? Marcus Olszok, Head of carTRUST bei der Christoph Kroschke GmbH und Jan Christoph Ebersbach, Head of Blockchain Engineering CHAINSTEP GmbH, berichten wie die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Kunden bei der Autozulassung in die Digitalisierung übertragen wird. Das Projekt carTRUST, das Anfang 2021 live gehen wird, setzt dafür auf die Self-Sovereign Identity-Technologie. Erfahren Sie mehr über das carTRUST Projekt und die Self-Sovereign Identity-Technologie in diesem Expert Talk.

Joachim Soergel, Geschäftsführer von inveni portum solutions, und Madjid Teherani, Blockchain Architekt von CHAINSTEP, erläutern und diskutieren einige Schlüsselfragen, die beim Einsatz von Blockchain für das Maritime Business entstehen:

  • Was sind die jüngsten Entwicklungen auf dem Gebiet der „Maritimen Blockchain“?
  • Welche Werte fügt Blockchain den aktuellen Technologien für das Maritime Business hinzu?
  • Wie geht man an ein Blockchain-Projekt in der maritimen Wirtschaft heran?
  • Was sind die Herausforderungen bei der Implementierung von Blockketten-basierten Lösungen?

Unten ist die Aufzeichnung mit dem Expertengespräch verlinkt – der Expert Talk wurde auf englisch geführt.

Am 3. Juni 2020 hatte ich die Ehre, als Diskussionsteilnehmer an der Crypto-Valley-Veranstaltung teilzunehmen: „Bringing Enterprise Blockchain Solutions Alive“. Zusammen mit führenden Köpfen aus dem Blockchain-Bereich diskutierten wir über die wichtigsten Erfolgsfaktoren von Blockchain-Lösungen für Unternehmen und viele weitere Ideen. Themen, die diskutiert wurden:

Schlüssel-Erfolgsfaktoren

Benjamin Soh von STACS sprach über die Integration möglichst vieler Technologieplattformen in die Blockchain. Es ist wichtig, eine Technologieplattform einfach in eine Blockchain integrieren zu können, damit die Blockchain-Lösung sich verbessern kann, anstatt einen Prozess zu unterbrechen. Beat Bannwart von UBS fügte hinzu, dass man, um erfolgreich zu sein, ein reales Problem lösen müsse, um dem Endbenutzer einen Anreiz zu geben, tatsächlich eine neue Plattform zu nutzen. Dabei sollte man sich auf das Hauptproblem konzentrieren und die Lösung so einfach wie möglich halten, um die Chance zu erhöhen, dass ein Endbenutzer verstehen kann, wie er von der Lösung profitieren kann. Shi Khai Wei von Longhash Ventures hatte einen anderen Ansatz, um Erfolgsfaktoren zu definieren. Er zieht es vor, die richtigen Teams und die richtigen Leute auszuwählen, um erfolgreich zu sein. Außerdem muss das Team dann ein Problem klar definieren und eine tragfähige Lösung anbieten, um dieses Problem tatsächlich zu lösen. Für ihn sind „red flag people“, die eine Lösung schaffen, einfach weil sie dazu in der Lage sind, und nicht, weil sie ein klar definiertes Problem haben, das sie verstehen und lösen wollen.

Wie man Probleme angeht

Julian La Picque von Uncrypted beschrieb seine Erfahrung, verschiedene Parteien in einem Konsortium zusammenzubringen und am selben Problem zu arbeiten. Er erläuterte die Schwierigkeiten dabei, kam aber schlussendlich zu dem Schluss, dass der Netzwerkeffekt stark ist und das Finden einer gemeinsamen Basis von Vorteil ist. Johannes Hinckeldeyn von der TUHH griff die Idee über den Standardisierungsprozess und die Art und Weise auf, wie sein Institut Probleme in Lieferketten angeht, indem er die Standardisierung erforscht. Timo Schneider (das bin ich) von der TUHH und CHAINSTEP fügte hinzu, dass sich der Prozess der Normenentwicklung noch in einem frühen Stadium befindet und Probleme, die durch Normen gelöst werden können, noch nicht definiert sind. Der Blockchain-spezifische Standard, über den ich meine Masterarbeit geschrieben habe, beschäftigte sich mit der Standortspeicherung auf einer Blockchain. Das Ergebnis war, dass dieser Standard nicht über verschiedene Blockchain-Technologien hinweg verwendet werden kann, worauf ich durch die Schlussfolgerung hinwies, dass Interoperabilität ein Schlüsselfaktor für den Erfolg von Blockchain-Lösungen wie auch von Blockchain-Standards ist.

Welches ist das beste Team?

Johannes Hinckeldeyn fügte seine Erkenntnisse über die Rolle der Universitäten in solchen Konsortien hinzu. Er wies darauf hin, dass Universitäten prädestiniert sind, die Rolle eines Beraters zu übernehmen. Sie konzentrieren sich nicht auf wirtschaftliche Faktoren, sondern auf die Ideen hinter der Lösung. Ich fügte hinzu, dass Konsortien eine gute Idee sind, wenn es um neue Ideen und Technologien geht, wo Fachwissen selten und Probleme schwierig sind. Sobald Ideen reifen, kam ich zu dem Schluss, dass Konsortien eine weniger wichtige Rolle spielen und dass agile Unternehmen oder Startups besser geeignet sind, eine Lösung zum Leben zu erwecken. Shi Khai Wei vertrat eine etwas andere Ansicht, indem er sagte, dass es hauptsächlich vom Anwendungsfall selbst abhängt. Konsortien können vorteilhaft sein.

Die oben genannten Themen sind nur ein Ausschnitt aus der gesamten Diskussion, die unten als Video zu finden ist. Es war eine lebhafte Diskussion und teilt einige grundlegende Gedanken, die wir bei CHAINSTEP Tag für Tag leben und atmen. Wenn Sie weitere Ideen oder Fragen haben, zögern Sie nicht, mir eine E-Mail an CHAINSTEP zu schicken oder nehmen Sie einfach über LinkedIn Kontakt mit mir auf. Ich freue mich immer, Ideen auszutauschen und über zukünftige Projekte zu sprechen.

Beitrag von Timo Schneider

 

Schaufenster Sichere Digitale Identitäten

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat mit dem Innovationswettbewerb „Schaufenster Sichere Digitale Identitäten“ dazu aufgerufen, überzeugende Konzeptideen für die breite Anwendung von Sicheren Digitalen Identitäten (SDI) zu entwickeln. Im Zentrum des Wettbewerbs sollen Kommunen, Städte und Metropolregionen stehen. Unter dem Namen STEREO hat sich ein Konsortium aus der Metropolregion Hamburg erfolgreich beworben und arbeitet – im Wettbewerb mit zehn weiteren Konsortien aus anderen Regionen Deutschlands – in dem Zeitraum von Juni bis November 2020 seine Konzeptidee aus. In dieser Zeit gilt es die Machbarkeit und Umsetzbarkeit zu überprüfen, Hemmnisse zu identifizieren und Voraussetzungen für eine schnelle und effiziente Implementierung der Konzeptidee in einer anschließenden Umsetzungsphase zu schaffen. Ende 2020 wird dann entschieden, welche Konsortien ab April 2021 ihre Konzepte in einer dreijährigen Umsetzungsphase erproben dürfen.

STEREO – das Projekt aus Hamburg

Der Ansatz des Konsortiums STEREO: Wir schaffen die sichere digitale Identität für kommunale Mobilitätsservices. Hierbei ist es uns wichtig, dass BürgerInnen sich mit einfachen, schnellen und vertrauenswürdigen Verfahren bei Diensten im Internet registrieren und anmelden können. Der Schutz der persönlichen Daten hat dabei höchste Priorität. Im Mittelpunkt unseres Projekts steht eine hohe Alltagsrelevanz der STEREO Use Cases. Um dies zu gewährleisten gehen wir auf die BürgerInnen zu und bitten Sie um Ihre Unterstützung.
Identitäten bilden die Basis für Vertrauen, indem sie die Sicherheit über die Kenntnis eines Handlungspartners widerspiegeln. Um Missbrauch zu vermeiden müssen jedoch nicht nur die Identität des Besitzers, sondern auch die Identität der auslösenden Sache zweifelsfrei elektronisch nachweisbar sein. Hier setzt das Projekt STEREO durch die Erzeugung und Verknüpfung von sicheren digitalen Identitäten von Fahrzeugen, deren HalterInnen sowie NutzerInnnen an. FahrzeughalterInnen können sich vollständig digital über ihr Smartphone oder Tablet identifizieren und nutzen dabei eine ID-Lösung ihrer Wahl. Die damit geschaffene digitale Identität, in Kombination mit dem digitalen Verfügungsrechst des Fahrzeugs, dient als Grundlage für eine Vielzahl von Nutzungsszenarien in der Mobilitätswelt der Zukunft

Die STEREO-Anwendungsfälle

Die Anwendungsfälle wurden mit Blick auf die tägliche Fahrzeugnutzung ausgewählt, um eine möglichst große Abdeckung und Übertragbarkeit auf alltägliche Lebenslagen zu gewährleisten. Es ist möglich, dass weitere Anwendungsfälle hinzukommen. Außerdem ist anzumerken, dass die Anwendungsfälle auch hinsichtlich der Ausgestaltung noch nicht final sind.

Hier geht es zur STEREO Website.

Willkommen beim CHAINSTEP Expert Talk! Bei unserer Premiere sprechen wir über zertifizierte Prozesstransparenz zur Absicherung von Wertangeboten. Konstantin Graf erläutert, welche Möglichkeiten Blockchain-und IoT-Technologie bieten Prozesse zu zertifizieren und für gesicherte Transparenz zu sorgen. Sebastian Beyer stellt die Erfahrungen der Certivation GmbH mit der Absicherung von Zertifikaten über Blockchain vor. CHAINSTEP war Technologiepartner bei der Entwicklung des „Blockchain Ensured Certivicates“ Services, der Anfang 2018 live ging. Am Ende gibt es noch eine kurze Anekdote, wie Crypto Kitties den Start des Zertifikats-Services (fast) beeinflusst hat.

Unten ist die Aufzeichnung zu dem Expert Talk verlinkt.