Ende Juni präsentierte sich das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte „Innovationsforum Blockchain“ mit einer Abendveranstaltung zum Thema „Blockchain und Banking“ erstmals der Öffentlichkeit. Moderiert wurde der Abend von Frank Bolten, CHAINSTEP Managing Partner.

In den Räumlichkeiten der Rechtsanwalts- und Steuerberatungsfirma CMS Hasche Sigle in Hamburg hatten sich knapp 80 Interessierte eingefunden. Eröffnet wurde der Abend von Dr. Jan C. Rode, Projektleiter beim Innovationsforum und bei CHAINSTEP für Marketing und Kommunikation verantwortlich, ehe Bolten die Moderation übernahm.

Moritz Gerdes von der comdirect Bank referierte zu Beginn der insgesamt gelungenen Premiere zu Blockchain-basierten Innovationen und Zukunftsszenarien für die Finanzbranche. comdirekt selbst arbeitet an einem Blockchain-Usecase für Peer-to-Peer Trading von CFDs mit Risikobegrenzung. Teilnehmer können Finanzkontrakte selbst emittieren und ohne Intermediär untereinander direkt handeln. Der erste Test lief auf Ethereum, was sich jedoch für diesen Case als noch nicht perfomant genug erwies, die zweite Testreihe wird über die von Linux und IBM unterstützte Hyperledger-Blockchain abgewickelt. „Durch ihre besondere Eigenschaften ist die Blockchain-Technologie für den Einsatz in der Finanzbranche prädestiniert. In der Theorie ließen sich durch die verbesserte Sicherheitsarchitektur operative Prozesse vereinfachen, dennoch sind noch einige regulatorische Hürden zu überwinden“, resümierte der Innovation Manager.

Dr. Jörn Heckmann, Gastgeber und Senior Associate bei CMS, sprach zum Thema Smart Contracts. Dahinter verbergen sich keine Verträge im eigentlichen Sinne, sondern automatisch und bisher nicht stoppbare Programme, die aber rechtliche Folgen hervorrufen können (wenn bsp. das Leasingunternehmen die Zündung bei ausbleibenden Leasingraten fürs Auto blockiert). Hier agieren die Vertragsgeber als Judikative (Vertragsersteller) und Exekutive (im Schadensfall) zugleich – etwas, was wir in unserer Gesellschaft bewusst trennen und einen ersten Fingerzeig hinsichtlich möglicher Regulierungen innerhalb der Blockchain-Welt gibt. „Allerdings sind Smart Contracts der logische nächste Schritt in einer Welt, in der Verträge digitalisiert und automatisiert werden“, so Heckmann.

Prof. Dr. Philipp Sandner leitet das Frankfurt School Blockchain Center an der Frankfurt School of Finance & Management und beleuchtete in seinem Vortrag die Effizienz unseres aktuellen Zahlungssystems vor der Folie der immer populärer werdenden Blockchain-Technologie. Startups nehmen in Initial Coin Offerings (ICO; Pendant an der Börse: IPO) immer schneller immer höhere Summen ein – teilweise nur für Konzepte und noch nicht mal für funktionierende Prototypen. „Dennoch müssen sich Banken und andere Intermediäre Gedanken zu ihrem Geschäftsmodell machen, wenn sie Teil der Entwicklung bleiben möchten“, bilanzierte der Blockchain-Experte.

Abgerundet wurde die Veranstaltung durch ein kurzes Panel mit Moderator Bolten und allen drei Gästen, ehe Buffet und Networking nach knapp 2,5h eröffnet wurden.

Hier geht es zum Nachbericht vom Innovationsforum (inklusive Videos der Vorträge.)

In wohl kaum einer Branche hat es in den vergangenen Jahren intern derart viele Umwälzungen gegeben wie bei Banken und Finanzdienstleistern. Doch davon ist bislang erstaunlich wenig bei den Konsumenten angekommen – vielleicht mit Ausnahme von Kontowechselservices oder der Multikontenverwaltung. Mit der Blockchain kündigt sich nun eine möglicherweise disruptive Technologie mit weitreichenden Auswirkungen für den Finanzsektor an. Das CHAINSTEP-Branchen-Spotlight zeigt, welche Teilbereiche der Finanzwirtschaft davon besonders profitieren könnten.

Zahlungssysteme
Während Bitcoin nach wie vor die Schlagzeilen als Zahlungsmittel, Spekulations- und Anlageobjekt dominiert, etablierte sich Ripple spätestens durch Hinzunahme von zehn weiteren Banken und Finanzdienstleistern Ende April diesen Jahres als spannende Alternative für das internationale Interbanking Settlement. Die Firma mit Büros in den USA, UK, Luxemburg und Australien senkt durch den Einsatz von Blockchain-Technologie die Kosten für den globalen Zahlungsverkehr und arbeitet an der Vision, den Austausch von Werten mit denen von Kommunikation (beispielsweise in Echtzeit bei Twitter) im Internet of Value (IoV) auf eine Stufe zu stellen.

CHAINSTEP-Einschätzung: Der Hype um Ripple auf den Märkten nimmt stetig zu. Die Firma entwickelt sich zunehmend zu einem wichtigen Dienstleister für Banken. Das IoV ist jedoch noch in weiter Ferne und eher für den B2B-Bereich interessant.

 

Die Deutsche Börse stellte Anfang 2017 mit „CollCo“ ihr erstes Konzept für den risikolosen Transfer von Handelsbankengeld mittels einer Blockchain-Infrastruktur vor. Dabei werden P2P-Zahlungen mit dem CollCo-Token bei jedem Schritt parallel durch Sicherheiten zwischen den jeweiligen Eurex Clearing Mitgliedern begleitet. Einerseits wollen die Frankfurter damit bestehende, als auch neue Anwendungsfälle erschließen und Kosteneinsparungen realisieren. Schon 2016 hatte die Börse mit der Bundesbank an einem Blockchain-Projekt gearbeitet.

CHAINSTEP-Einschätzung: Die Deutsche Börse arbeitet mit „CollCo“ aktiv an der Zukunft und will Daten in Investment-Tools umwandeln. Exchange 4.0 kann also schon sehr bald Wirklichkeit werden.

 

Geschäftsmodelle
Während die einen ihr Geschäftsmodell noch optimieren (siehe oben), arbeiten Technologieanbieter wie Abra bereits daran, Bankdienstleistungen anzubieten, ohne selbst jedoch wie eine klassische Bank (bspw. mit Einlagensicherung und anderen regulatorischen Auflagen) zu agieren. Mittels einer Smartphone-Wallet-App kann Papiergeld (Dollar, Euro) einfach wie eine E-Mail versandt werden und wird von Abra-autorisierten Wechselstuben/Händlern per Smartphone in die lokale Währung zurückgetauscht. Im Hintergrund sorgt die Bitcoin-Blockhain für die Abwicklung. Durch Hedging wird die typische Volatilität von Kryptowährungen hier ausgeschlossen. Hinsichtlich der Geschwindigkeit und Transaktionsgebühren geraten „Platzhirsche“ wie Western Union schnell ins Hintertreffen.

CHAINSTEP-Einschätzung: Banken müssen sich auf weitere neue Marktteilnehmer aus fremden Branchen einstellen. Wer keine Blockchain-Kompetenz hat oder nicht einem Konsortium beitreten kann, läuft Gefahr, schnell obsolet zu werden.

 

R3 ist genau ein solches Konsortium und vereinte bis Jahresende 2016 70 der größten Banken und Finanzinstitute der Welt. Auf Basis der Blockchain-Technologie will das Unternehmen zu eine Art Microsoft der Finanzwelt werden und Zahlungen zwischen regulierten Teilnehmern vereinfachen und beschleunigen. Zusätzlich wird in einem „Labor“ die Weiterentwicklung der Blockchain betrieben sowie Lösungen für betriebliche Prozesse entwickelt.

CHAINSTEP -Einschätzung: Mit der Demission wichtiger Banken zu Jahresbeginn geriet R3 etwas aus der Puste. Man selbst glaubt, bei der Entwicklung kommerzieller Produkte noch Zeit zu haben. Das kann sich als trügerisch erweisen.

 

Smart Contracts
Die knapp 90 in der Enterprise Ethereum Alliance (EEA) vereinten Firmen und Startups aus den Bereichen Technik, Consulting und Finanzen wollen noch einen Schritt weitergehen und mit den sogenannten „Smart Contracts“ eine völlig neue Businesslogik etablieren. Diese selbstablaufenden und nicht stoppbaren Programme bilden das Rückgrat von Ethereum und ermöglichen die Digitalisierung vieler unserer Alltagshandlungen und Unternehmensabläufe. Die größte Herausforderung ist dabei das Zusammenspiel von ausreichender Transparenz und dem zur Durchführung von Transaktionen notwendigen Vertrauen.

CHAINSTEP -Einschätzung: Das Vorhaben der EEA ist ambitioniert und die Mitglieder haben schon eine lange Wunschliste. Wenn Ethereum seine geplanten Entwicklungsschritte im Sommer/Herbst vollzieht, könnten erste Services bald verfügbar sein.

 

Æternity denkt die Smart Contracts noch sehr viel weiter. Durch die Hinzunahme von Orakeln (externe Daten oder Verifikationen) können Blockchains noch für viele weitere Branchen und Anwendungsfälle relevant werden. In der Version von Æternity sorgt ein dezentralisiertes Orakel für den konstanten Zufluss von aktuellen (Realwelt-)Daten, mit denen dann wiederum Smart Contracts interagieren können. Dem Datenschutz wird durch die Möglichkeit, sowohl die Contracts als auch wichtige Businessdaten außerhalb der Blockchain zu behalten, besonders Sorge getragen.

CHAINSTEP: Die Kombination der öffentlichen Ethereum-Blockchain mit smarten Orakeln scheint derzeit der beste Weg, um nach vielen Whitepapers und Proof of Concepts endlich praktische Erfahrungen im Umgang mit Smart Contracts zu machen.

 

Hinweis: Am 29.6 diskutiert das „Innovationsforum Blockchain“ bei einem Meetup ab 18 Uhr über die Relevanz von Blockchain für Banken und den Finanzsektor. Moderiert von Frank Bolten (CHAINSTEP) wird Prof. Dr. Philipp Sandner (Frankfurt School of Finance) über Zahlungssysteme sprechen, Moritz Gerdes (comdirect bank AG) über Geschäftsmodellinnovationen und Dr. Jörn Heckmann (Kanzlei CMS) über Smart Contracts. Hier geht es zur Anmeldung

Wenige Tage vor Weihnachten hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) als Projektträger im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi) zum „Fachgespräch Anwendungen Blockchain-Technologie“ ins Grenanderhaus am Alex in Berlin eingeladen. Professionell organisiert durch Matthias Kuom (DLR) sollte in einem kleineren Kreis von Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft sowie Mitarbeitern des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi) und des Projektträgers DLR über das Innovationspotential der Blockchain-Technologie diskutiert werden. Das verantwortliche Referat des BMWi möchte auch solche Veranstaltungsformate zur Meinungsbildung nutzen, welche Entwicklungsschritte notwendig sind bzw. gefördert werden sollten, um attraktive IKT-Lösungen für die Wirtschaft und insbesondere für den Mittelstand zu schaffen.

Zu Beginn durfte ich mit einem 15-minütigen Vortrag in das Thema Blockchain einführen (Präsentation s.u.), anschließend hatten alle aus unserem 7-köpfigen Experten-Gremium die Gelegenheit zu drei Themenkomplexen Kurzstatements abzugeben: „State of Play“, „Disruptives Potential“ und „Rolle des Staates“. Die weiteren Teilnehmer des Experten-Gremium waren (in alphabetischer Reihenfolge):

Raimund Gross (Innovation Manager Blockchain aus dem SAP Innovation Center Network)
Prof. Wolfgang Prinz (Stellv. Institutsleiter Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT)
Philipp Richard, Projekt-Direktor bei der Deutschen-Energie-Agentur GmbH (Dena)
Stefan Teis (SVP, Group Product & Business Development, Deutsche Börse AG sowie Mitglied im Verwaltungsrat des Hyperledger Projekts)
Stephan Zimprich (Partner bei der Kanzlei Fieldfisher sowie Leiter der Kompetenzgruppe Blockchain beim eco Verband)

Bei der abschließenden Diskussionsrunde haben noch weitere Experten einen aktiven Part übernommen. Kirsten Hasberg, Energieexpertin BlockchainHub Berlin, gab interessante Einblicke in Blockchain-baiserte Projekte im Markt der erneuerbaren Energien. Einer weiterer Experte war Dr. Martin Holland, als Mitglied der Geschäftsleitung der von PROSTEP AG u.a. Koordinator des interessanten Projektes SAMPL (Secure Additive Manufacturing Platform), das Sie hier finden können.

Ich habe im Laufe meines Berufslebens schon an einigen Veranstaltungen teilgenommen, die die Aufgabe hatten, den auf politischer Fachebene Verantwortlichen die Sichtweise von Wirtschaft und Wissenschaft zu relevanten technologischen Entwicklungen zu vermitteln. Das Fachgespräch „Anwendungen Blockchain-Technologie“ ragt hierbei eindeutig hervor: das gewählte Format (knappe Präsentation zur Einleitung, dann klar definierte Themenkomplexe zu denen gut ausgewählte Experten ihre Sichtweise darstellen und eine abschließende Diskussion) war sehr gut für das ja recht komplexe Blockchain geeignet. Und unser „Zielpublikum“ – die Fachebene aus dem BMWi sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Projektträgers DLR – war gut vorbereitet und hat mit intelligenten Fragen für eine intensive Diskussion gesorgt.

Es wird sicher weitere Veranstaltungen zum Thema „Politik trifft Blockchain“ geben. Die vielschichtigen Aspekte der Blockchain-Technologie bergen enormes Potential, bei dem die Politik eine wichtige Rolle spielen kann und teilweise muss – sei es, wenn es um die regulatorische Rolle oder um die Rolle als Nutzer von Blockchain-Technologie geht.

 

 

 

Knapp sechs Monate nachdem mein einführender Artikel in die Blockchain-Technologie veröffentlicht wurde (hier geht es zu dem zugehörigen Post) habe ich eine kurze Erläuterung zu der Use Case Sektion auf dieser Seite geschrieben. In dem Artikel auf intelligente-welt.de können Sie einige Erläuterungen über die Struktur der Use Case Sektion lesen und erfahren, nach welchen Kriterien Sie die für Sie interessanten Projekte aus den inzwischen mehr als einhundert Einträge herausfiltern können. Hier der Link zu dem Artikel (nur in deutscher Sprache verfügbar).

 

 

 

Während der Fintech Week Hamburg (10.-14.10.16) hielt Florian Glatz, Software-Entwickler & Rechtsanwalt aus Berlin, den interessanten Vortrag „From Fax Machines to Fact Machines“. Die in meinen Augen wichtigsten Folien des Vortrages:

  • der Dreiklang aus knapper Ressource, ökonomischen Anreizen und freiem Wettbewerber ist eine wichtige Basis für die Crypto Economics
  • Design-Prinzipien: während Rechtsverträge versuchen Fehlentwicklungen zu antizipieren definieren Smart Contracts nur den „happy path“
  • Die Grenzen der Smart Contracts: die einem Vertrag zu Grunde liegenden Motive der Parteien kommen bestenfalls implizit zum Ausdruck

Auch auf die drei Perspektiven zur Regulierung am Ende des Vortrags möchte ich hinweisen. In der Galerie sind die wesentlichen Charts des Vortrages zusammengefasst.

 

 

Im Rahmen der NEXT16 Konferenz in Kooperation mit Astratum Durchführung eines dreistündigen Blockchain-Workshops. Zielsetzungen des Workshops:

  • Vermittlung Grundlagen Blockchain-Technologie
  • Erläuterung der disruptiven Kraft, die durch die geniale Verknüpfung verschiedener Technologien entsteht
  • Vorstellung von Use Cases aus diversen Branchen

Die Veranstaltung (Liste der Präsentatoren hier) war in vier Bereiche unterteilt:

  • Blockchain Basics (Frank)
  • Business Blockchain (Sven)
  • Use Cases (Sven, George, David)
  • Tech Talk (Frank mit David und George)

Den Abschluss bildeten individuelle Gespräche in kleiner Runde mit den Blockchain-Experten.

Mein besonderer Dank geht an George Papageorgiou, der für die Veranstaltung extra aus Athen eingeflogen ist und an David Roon, der die Strapazen auf sich genommen hat, von der Ethereum Devcon2 in Shanghai direkt nach Hamburg zu reisen um wenige Stunden später auf der NEXT-Bühne für Fachfragen zur Verfügung zu stehen.

In der Slideshow sind einige Impressionen von der Veranstaltung „Blockchain Experience“ auf der NEXT16 sowie die Folien zur einführenden Präsentation „Blockchain Basics“ zusammengestellt. Gerne senden wir Ihnen weitere Informationen zur „Blockchain Experience“ Veranstaltung auf der NEXT16 – senden Sie uns einfach eine kurze Info über das Kontaktformular.

Weitere Präsentationen und Videos von der NEXT16 finden Sie hier.

 

 

Einladung durch den Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. „Bitkom“ als Blockchain-Experte zum „Bitkom Fintech Day“. Entscheidung über die Einrichtung einer eigenständige Bitkom Blockchain-Arbeitsgruppe auf dem „Bitkom Blockchain Day“ am 6.Oktober 2016 in Frankfurt.

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Bitkom-Arbeitsgruppe „Banking, Financials & FinTechs“

 

Drei Monate nach Start des MIT Fintech Certificate Course „Future Commerce“ werden die Gewinner der „Capstone Projects“ – Themenschwerpunkt der zweiten Hälfte des Kurses – bekanntgegeben. Das mit Christoph Martin gemeinsam entwickelte Projekt „Community Token“ wurde von den MIT-Tutoren als eines der acht Top-Projekte aus über 200 Projekten ausgewählt. Hier der Link zum Explainer Video:

Explainer Video zum MIT-Gewinner-Projekt „Community Token“
von Christoph Martin und Frank Bolten

Weitere Informationen zum „Community Token“ Modell über das Kontaktformular.

Aus einem Brief von Alex Pentland, Professor MIT Media Lab:

“Congratulations on being one of only 8 Capstone Project finalist for th MIT Fintech Certificate Course in Future Commerce. You have distinguished yourself from a talented cohort of over 1,000 students… Your Capstone Project work has been exemplary… was selected because of its well-researched and well-presented final deliverables…”

 

Nachtrag 22. Oktober 2016

Heute wurde das offizielle Kurs-Zertifikat geliefert. Wie sich herausstellte, war damit direkt eine kleine Bastelstunde verbunden. Hier ein Eindruck von der Zusammensetzung der typisch amerikanischen Lieferung:

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Den folgende deutschsprachige Artikel habe ich mit der Zielsetzung verfasst, den an Blockchain interessierten Lesern:

  • einen Überblick zu geben, wie die Technik funktioniert
  • verschiedene Use-Cases vorzustellen
  • einige politische Rahmenbedingungen erläutern

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Artikel auf www.intelligente-welt.de „Blockchain – programmiertes Vertrauen“